{"id":507,"date":"2015-06-27T11:12:32","date_gmt":"2015-06-27T11:12:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nolana-schafe.de\/de-pages\/?page_id=507"},"modified":"2015-07-05T09:47:54","modified_gmt":"2015-07-05T09:47:54","slug":"barbados-blackbelly","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.nolana-schafe.de\/de-pages\/weitere-rassen\/barbados-blackbelly\/","title":{"rendered":"Barbados Blackbelly"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Barbados Blackbelly-Schafe<\/h2>\n<div id=\"imgtext-id-61\" class=\"image-with-text\">\n<div style=\"text-align: justify;\"><a class=\"dt-single-image\" href=\"http:\/\/www.nolana-schafe.de\/de-pages\/wp-content\/uploads\/bar08_Barbados-Bock__298BB7.jpg\" data-dt-img-description=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-531\" src=\"http:\/\/www.nolana-schafe.de\/de-pages\/wp-content\/uploads\/bar08_Barbados-Bock__298BB7-177x300.jpg\" alt=\"bar08_Barbados-Bock__298BB7\" width=\"177\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.nolana-schafe.de\/de-pages\/wp-content\/uploads\/bar08_Barbados-Bock__298BB7-177x300.jpg 177w, https:\/\/www.nolana-schafe.de\/de-pages\/wp-content\/uploads\/bar08_Barbados-Bock__298BB7-605x1024.jpg 605w, https:\/\/www.nolana-schafe.de\/de-pages\/wp-content\/uploads\/bar08_Barbados-Bock__298BB7.jpg 930w\" sizes=\"auto, (max-width: 177px) 100vw, 177px\" \/><\/a>Barbados-Schafe hei\u00dfen im spanisch-s\u00fcdamerikanischen Sprachraum <em>Barbados Barriga Negra<\/em>, analog dazu im englischen <em>Barbados Blackbelly<\/em>. Die Rasse ist auf der Karibikinsel Barbados entstanden. W\u00e4hrend der Sklavenzeit brachten Sklavenh\u00e4ndler westafrikanische Haarschafe als Lebendproviant mit in die Karibik. Tiere, die unterwegs nicht geschlachtet wurden, gelangten in die Landeszucht. Sp\u00e4ter wurden auch niederl\u00e4ndische und englische Marsch-Schafrassen, wahrscheinlich Vorg\u00e4nger des heutigen Milchschafes, eingekreuzt. W\u00e4hrend der englischen Kolonialherrschaft wurde der Schlag zu einer Zuchtrasse mit sehr gutem Produktionspotential weiterentwickelt. Von Barbados aus hat sich die Rasse in den vergangenen 30 Jahren schnell \u00fcber die USA, Kanada, Mittelamerika, den n\u00f6rdlichen Teil von S\u00fcdamerika und j\u00fcngst auch in Europa verbreitet. Sie wird in Reinzucht und in Kreuzungszucht verwendet. Ihre hervorragenden Eigenschaften sind die hohe Fruchtbarkeit und gute Milchleistung, die Resistenz gegen interne Parasiten, die guten Klauen und der im Vergleich zu anderen tropischen Haarschafen gro\u00dfe Rahmen. Weniger gut ist die Konformation, da die Tiere im Respirationstyp stehen.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Gegensatz zu den westafrikanischen Ausgangsrassen, die h\u00e4ufig die gleiche Fellf\u00e4rbung aufweisen (Auch die deutschen Kamerunschafe geh\u00f6ren zu dieser Gruppe!), sind die Barbados-Blackbelly-Schafe beiderlei Geschlechts hornlos und bedeutend gr\u00f6\u00dfer und schwerer als ihre afrikanischen Verwandten. Die Decke ist rotbraun, die Unterseite des Schwanzes, der Bauch und die Innenseiten der Beine sind schwarz, ebenso die F\u00fc\u00dfe, der Unterkiefer, das Maul und die Nase. Beiderseits des Kopfes weisen die Barbados-Schafe einen schwarzen Steifen auf, der an der Stelle des Hornansatzes beginnend, \u00fcber dem Auge bis zur Tr\u00e4nengrube oder dar\u00fcber hinaus verl\u00e4uft. Da diese Zeichnung an das Gesicht eines Dachses erinnert, werden derartige Gesichtsmasken h\u00e4ufig mit dem englischen Ausdruck \u201eBagder face\u201c bezeichnet. Auf dem Hinterhaupt sind ebenfalls schwarze Flecken h\u00e4ufig. Widder haben eine lange, dichte Halsm\u00e4hne von der Kehle bis zum Bug. Die kleinen Ohren stehen seitw\u00e4rts ab. Das Fell ist kurzhaarig mit dichtem, groben und fettigem Haar. Ein Wollvlies wird nicht gebildet. In n\u00f6rdlichen Breiten bilden Barbados Schafe ein Winterfell aus. Weitergehende Informationen finden Sie auf der linken Leiste unter &#8222;Zuchtziele&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die FAO (Food and Agriculture Organization der UNO) h\u00e4lt auf ihren Webseiten sehr ausf\u00fchrliche, wissenschaftlich abgesicherte Informationen \u00fcber Barbados Blackbelly und St. Croix Haarschafe vor: <a href=\"http:\/\/www.fao.org\/DOCREP\/004\/X6517E\/X6517E02.htm\">http:\/\/www.fao.org\/DOCREP\/004\/X6517E\/X6517E02.htm<\/a> .<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den USA gibt es zwei Barbados Blackbelly Z\u00fcchtervereinigungen, die &#8222;Barbados Blackbelly Sheep\u00a0Association International BBSAI&#8220;:\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.blackbellysheep.org\/index.html\">http:\/\/www.blackbellysheep.org\/index.html<\/a>\u00a0und\u00a0das\u00a0&#8222;American Barbados Blackbelly Sheep Registry NABSR&#8220;:<a href=\"http:\/\/barbados.sheepregistry.com\/\">http:\/\/barbados.sheepregistry.com\/<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Amerikaner\u00a0z\u00fcchten das hornlose, originale &#8222;Barbados Blackbelly&#8220; Schaf, so wie hier beschrieben, und das geh\u00f6rnte &#8222;American Blackbelly&#8220;, das wie ein \u00fcberdimensioniertes Kamerunschaf aussieht. Naheres hierzu auf den angegebenen Webseiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Folgende Webseite sei hier wegen ihres guten und umfassenden\u00a0Informationsangebotes ebenfalls empfohlen: <a href=\"http:\/\/www.critterhaven.biz\/index.html\">http:\/\/www.critterhaven.biz\/index.html<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text]<div class=\"ult-spacer spacer-69f27238e20fe\" data-id=\"69f27238e20fe\" data-height=\"15\" data-height-mobile=\"15\" data-height-tab=\"15\" data-height-tab-portrait=\"\" data-height-mobile-landscape=\"\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Barbados Blackbelly-Schafe Barbados-Schafe hei\u00dfen im spanisch-s\u00fcdamerikanischen Sprachraum Barbados Barriga Negra, analog dazu im englischen Barbados Blackbelly. Die Rasse ist auf der Karibikinsel Barbados entstanden. 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